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Radsportevents  

   
   

   

Die Sportkooperation zwischen dem Sponsor Interstuhl und dem Radsportbezirk Schwarzwald-Zollern wird auch in den kommenden beiden Jahren fortgesetzt. Das vereinbarten Geschäftsführer Helmut Link und die Vertreter des Radsportbezirks. Helmut Link, früher selbst aktiver Radrennsportler war beeindruckt über die Daten und Fakten, welche Werner Beha aufbereitet hatte: Ein Dutzend Radrennen, die sich wie ein roter Faden durch die Saison ziehen und im Durchschnitt mit 200 Startern sehr gut besucht sind. Die Rennserie in Südwürttemberg erfreut sich über Teilnehmer aus dem gesamten südwestdeutschen Raum und Bayern und genießt auch dank des guten Ergebnisdienstes eine hohe Reputation. „Wenn die Sportler am Sonntagabend vom Rennen nach Hause kommen, können sie auf der Homepage bereits die aktuellen Tabellen anschauen“ berichtete Gunter Bohnenberger nicht ohne Stolz, denn was das ehrenamtliche Orga-Team hinter den Kulissen leistet ist bundesweit nahezu einmalig. Zur weiteren Aufwertung der Interstuhl-Cup-Rennserie werden die Gesamtsieger des kommenden Jahres einen zusätzlichen Sachpreis von Interstuhl gewinnen: Den prämierten Interstuhl-Up, einen innovativen Qualitätsstuhl aus dem Hause der schwäbischen Weltmarktfirma.

Die beiden Tailfinger Stefan und Ulrich Bock nahmen zusammen mit den beiden Villinger-Seniorenfahrern Uli Rottler und Karl-August Rupp an den diesjährigen Titelkämpfen um die Baden-Württembergische-Mannschaftsmeisterschaft teil. Der Wettbewerb erstreckte sich über vier Tage und umfasste Etappen in Deisslingen, Rheinfelden, Ottenbach und Filderstadt. Dabei musste sich das Team Tailfingen-Villingen nur ganz knapp den favorisierten Nordbadenern geschlagen geben. Besonders Stefan Bock legte einen guten Grundstein für den Erfolg, erkämpfte er sich doch dreimal einen Podestplatz und bei der Schlussetappe sogar den Etappensieg in den Senioren-Altersklasse 3.

Der Interstuhl-Cup im Radsportbezirk Schwarzwald-Zollern hat sich in den letzten Jahren von einer Bezirkspokal-Rennserie zu der wohl bekanntesten Rennserie im Südwesten Baden-Württembergs entwickelt. Neben dem langjährigen Hauptsponsor und Namensgeber Interstuhl, dem führenden Bürostuhlhersteller in Europa mit Sitz in Tieringen, konnte mit dem Waagenhersteller KERN & SOHN aus Balingen-Frommern ein neuer Co-Sponsor gefunden werden. Die Fa. KERN & SOHN, ihres Zeichens Deutschlands älteste Präzisionswaagenfabrik, produziert und vertreibt seit 1844 Präzisionswaagen, Industriewaagen, Medizinische Waagen, Messtechnik, Mikroskope, Refraktometer und  bietet ein großes Portfolio an Kalibrier- und Eichdienstleistung für Wäge- und Messtechnik an. Mit dem Sponsoring soll die weltweite Bekanntheit der Fa. KERN & SOHN auf den regionalen Bereich portiert werden, um sich als attraktiven Arbeitgeber mit Zukunftschancen in einem weltweit agierenden Unternehmen zu profilieren. Durch die bereits seit Jahren enge Verbindung der Geschäftsleitung und der Belegschaft zum Sport in der Region allgemein und zum Radsport im Besonderen, war schnell klar, dass mit dieser renommierten Rennserie die wirtschaftlichen Ziele und die Förderung des regionalen Renn- und Breitensports in optimaler Weise kombiniert und erreicht werden können.

Einher  damit geht  auch eine Weiterentwicklung im sportlichen und organisatorischen Bereich. Ab 2016 werden fast alle Rennen mit der zeitgemäßen Transpondertechnik durchgeführt. Damit ist ein noch schnellerer und sicherer Ergebnisdienst sichergestellt.

Sportlich erhält das sogenannte Kleine Finale eine Änderung. Es wird als Jedermannrennen ausgeschrieben und folgt so dem Trend der Zeit. Neben den bisher schon startberechtigten C-Klasse- und Seniorenfahrern bietet sich hier für die Jedermänner eine zusätzliche Plattform sich sportlich zu messen. Insbesondere dürften die kurzen Wege und die attraktiven Rennen mit Streckenlängen um die 60km diese Zielgruppe ansprechen. Um den Ehrgeiz der Sportler zusätzlich zu fördern hat die Fa. KERN & SOHN für dieses Rennen das Siegertrikot extra neu kreiert und es wird dem Sieger übergestreift. Am Jahresende gibt es für die Gesamtsieger der Klasse bis 50 Jahre und über 50 Jahre jeweils noch einen Wanderpokal.

Da die lizenzierten Nachwuchsfahrer bei Jedermannrennen nicht startberechtigt sind, werden die Jugendfahrer beim Rennen der Senioren und Frauen an den Start gehen und die Junioren innerhalb des ABC-Rennens ihren Sieger ausfahren.

Die Vorbereitungen im OK mit Werner Beha, Gunter Bohnenberger und Siggi Krüger laufen und mit der Ausschreibung ist Mitte Januar auf http://www.tqg.rsv-tailfingen.de zu rechnen.

Andreas Schindler startet stark in die Saison. Die harte Arbeit über den Winter wird belohnt!

Es ist noch nicht einmal April und Schindler konnte bereits seinen A-Fahrer halten. Dies gelang ihm bei drei top besetzten KT/ A-/ B-Rennen.

Bereits in der Woche vor Ostern gelang ihm beim "2.Griesson - de Beukelaer Radrennen" in Polch nach schnellen 147km der 6. Platz.
Am Osterwochende schlug er gleich zweimal zu und kam "Unterm Hohentwiel" in Singen nach 120km auf den 5. Platz und bei "Rund um Schönaich" nach 145km auf den 8. Platz.
In der Gesamtwertung der BaWü-Liga liegt er auf einem aussichtsreichen 2. Platz.

Damit gehört Andi in dieser Saison zur absoluten Amateurspitze Deutschlands und muss sich auch nicht vor den kleinen KTlern verstecken, die meisten steckt er nämlich in die Tasche und die andere kann er schlagen!

Andreas Schindler fuhr im großen Finale der 14. Interstuhl-Etappe in Bodelshausen ein beeindruckendes Rennen. Der Plan vor dem Rennen stand schnell fest, Schindler wollte sein Bergtrikot verteidigen und dann mal schauen, was die Beine noch wollen. Nachdem er den ersten Bergsprint souverän gewonnen hatte, setzte er sich nach dem zweiten Sprint ab. Kurz darauf konnte noch ein weiterer Fahrer zu ihm aufschließen. Das Duo fuhr einen Vorsprung von ca. zwei Minuten heraus und konnte sich auch gegen eine 4-Mann starke Verfolgergruppe behaupten. Am Ende hatte Schindler nach 80 selektiven Kilometern die Nase vorne und feierte seinen ersten Saisonsieg. Da gaben die Beine also neben dem Bergtrikot noch einiges her.

Marco, Lorenz, Daniel und Felix kamen im Hauptfeld ins Ziel.

Im Kleinen Finale fuhren Stefan Bock und Gunter Bohnenberger ein starkes Rennen. Im Zielsprint sicherte sich Stefan Platz 7 und Gunter Platz 13.

   
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