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Nach dem Wechsel in der sportlichen Leitung des Interstuhl-Cups sind alle Informationen ab sofort hier:

http://www.vrt-albstadt.de/interstuhlcup

zu finden

Kraichgauman 2016: Cross-Duathlon-Zeit in Östringen!

Der Kraichgauman, mittlerweile in der 8. Auflage, rief zur Deutschen Meisterschaft in dieser Disziplin.

Mit über 200 Athleten und Athletinnen gab es einen Teilnehmerrekord. Die DM ging über die Distanz von 7 km run / 24 km bike / 3,5 km run mit 120 Startern.

Die Laufstrecke wurde im Vergleich zum Vorjahr noch durch einen Wassergraben verschärft.

Die erste 7 Kilometer lange Laufstrecke war von den Sportlern schnell absolviert. Andreas konnte auf Platz 14 auf das Mountainbike wechseln. 

Ungefähr auf der Hälfte des Radsplits fing es heftig an zu regnen. Der Regen verwandelte die trockenen Waldwege in kürzester Zeit in Schlammpfützen.

Die Offiziellen und Fans in der Wechselzone hatten erhebliche Probleme Gesichter sowie Startnummern der Sportler zu erkennen, die vom Radsplit auf den finalen Lauf wechselten.

Maximilian Sasserath ließ sich die Führung nach dem Wechsel zum Lauf nicht mehr nehmen und wurde Deutscher Meister im Cross-Duathlon in einer Zeit von 1:35:10.

Andreas konnte auf Platz 10 vom MTB wechseln und den finalen Lauf in Angriff nehmen. Am Ende wurde er Gesamt 11-er, was in der AK40 den Deutschen Meistertitel bedeutete!

 

Die Sportkooperation zwischen dem Sponsor Interstuhl und dem Radsportbezirk Schwarzwald-Zollern wird auch in den kommenden beiden Jahren fortgesetzt. Das vereinbarten Geschäftsführer Helmut Link und die Vertreter des Radsportbezirks. Helmut Link, früher selbst aktiver Radrennsportler war beeindruckt über die Daten und Fakten, welche Werner Beha aufbereitet hatte: Ein Dutzend Radrennen, die sich wie ein roter Faden durch die Saison ziehen und im Durchschnitt mit 200 Startern sehr gut besucht sind. Die Rennserie in Südwürttemberg erfreut sich über Teilnehmer aus dem gesamten südwestdeutschen Raum und Bayern und genießt auch dank des guten Ergebnisdienstes eine hohe Reputation. „Wenn die Sportler am Sonntagabend vom Rennen nach Hause kommen, können sie auf der Homepage bereits die aktuellen Tabellen anschauen“ berichtete Gunter Bohnenberger nicht ohne Stolz, denn was das ehrenamtliche Orga-Team hinter den Kulissen leistet ist bundesweit nahezu einmalig. Zur weiteren Aufwertung der Interstuhl-Cup-Rennserie werden die Gesamtsieger des kommenden Jahres einen zusätzlichen Sachpreis von Interstuhl gewinnen: Den prämierten Interstuhl-Up, einen innovativen Qualitätsstuhl aus dem Hause der schwäbischen Weltmarktfirma.

Am Tag der Deutschen Einheit wurde in Durchhausen die letzte Etappe des Interstuhl-Cup 2016 ausgetragen. Bei der Jahressiegerehrung konnte der Sportliche Leiter der Rennserie Gunter Bohnenberger seinen Teamkameraden Andreas Schindler mit 3 Pokalen auszeichnen. Dies ist in der Geschichte des Interstuhl-Cups einmalig. Es ist kaum zu glauben, aber Andreas Schindler ist bereits in der Seniorenklasse 2 startberechtigt. Trotzdem fuhr der „Jungsenior“ in der Saison 2016 noch erfolgreich in der Radbundesliga mit. Beim Interstuhl-Cup stand er bereits frühzeitig als Sieger des Bergpokals fest. Auch der Pokal in der Klasse Senioren-Leistungsklasse war ihm vor der Schlußetappe nicht mehr zu nehmen. Spannung herrschte beim Sprintpokal vor. Hier lag Schindler mit einem Punkt Vorsprung vorne. Er ließ dann bei den Sprintwertungen nichts anbrennen und holte sich dann auch noch diesen Pokal.

Seine Teamkameraden Stefan Bock und Gunter Bohnenberger waren in der Jedermannklasse, hier ging es um den Preis der Fa. KERN-Waagen in Balingen, unterwegs. Obwohl er nicht alle Rennen fahren konnte belegte Stefan Bock in der Jahreswertung Rang 3 bei den Senioren über 50 Jahre. Gunter Bohnenberger landete einen Punkt vor ihm auf Rang 2 dieser Wertungsklasse.

Damit waren die Rennradler des RSV Tailfingen auch 2016 im Interstuhl-Cup erfolgreich unterwegs

Die beiden Tailfinger Stefan und Ulrich Bock nahmen zusammen mit den beiden Villinger-Seniorenfahrern Uli Rottler und Karl-August Rupp an den diesjährigen Titelkämpfen um die Baden-Württembergische-Mannschaftsmeisterschaft teil. Der Wettbewerb erstreckte sich über vier Tage und umfasste Etappen in Deisslingen, Rheinfelden, Ottenbach und Filderstadt. Dabei musste sich das Team Tailfingen-Villingen nur ganz knapp den favorisierten Nordbadenern geschlagen geben. Besonders Stefan Bock legte einen guten Grundstein für den Erfolg, erkämpfte er sich doch dreimal einen Podestplatz und bei der Schlussetappe sogar den Etappensieg in den Senioren-Altersklasse 3.

   
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